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Versicherungs-Check & Budget-Rechner

Prüfe, wie deine Versicherungen zu Lebenssituation, Grundschutz, Zusatzschutz und Monatsbudget passen.

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Nutze das Einkommen, das dem Haushalt nach Steuern und Sozialabgaben tatsächlich monatlich zur Verfügung steht.
Die Lebenssituation hilft, Prioritäten wie Familienabsicherung oder Einkommensschutz besser einzuordnen.
Kinder erhöhen meist die Bedeutung von Haftpflicht, Einkommensschutz und Familienabsicherung.
Wohneigentum kann zusätzliche Sachrisiken enthalten, die bei Mietern nicht gleich relevant sind.
Bei Selbstständigkeit sind Einkommensausfall, Haftung und Betriebliches oft getrennt zu prüfen.
Kfz-Kosten getrennt erfassen, damit Pflicht- und Mobilitätsrisiken nicht im Haushaltsposten untergehen.
Trage den Monatsbeitrag ein oder rechne Jahresbeiträge auf den Monat um.
Hier geht es um Absicherung gegen dauerhaften Einkommensausfall, nicht um eine Produktempfehlung.
Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko bei Bedarf zusammen als Monatswert erfassen.
Sachschutz für Einrichtung und Hausrat getrennt von existenziellen Risiken betrachten.
Für Eigentümer relevant; Mieter tragen diese Kosten meist nicht als eigenen Vertrag.
Rechtsschutz ist häufig ein Komfort- oder Zusatzbaustein und sollte nicht Basisrisiken verdrängen.
Besonders relevant, wenn Angehörige vom Einkommen abhängen oder Kredite abgesichert werden sollen.
Zusatzschutz je nach Land und System unterschiedlich einordnen; Basisversorgung nicht doppelt zählen.
Weitere Verträge wie Reise, Handy, Tier, Glas oder Spezialdeckungen als Monatswert bündeln.
FAQ

Häufige Fragen zu Versicherungs-Check & Budget-Rechner

Welche Versicherungen brauche ich wirklich?

Das hängt von Lebenssituation, Einkommen, Eigentum, Familie, Beruf, Fahrzeugen und bestehenden Risiken ab. Der Rechner strukturiert wichtige Schutzbereiche, gibt aber keine persönliche Produktempfehlung.

Ist ein niedriger Versicherungsanteil immer gut?

Nein. Niedrige Kosten können auch bedeuten, dass wichtige Risiken gar nicht betrachtet wurden. Deshalb bewertet der Rechner Budget und Schutzbereiche gemeinsam.

Warum gibt es einen Budgetkorridor?

Der Orientierungsbereich ist eine vereinfachte Einordnung, kein Richtwert für jeden Haushalt. Entscheidend ist, ob zuerst existenzielle Risiken und Pflichtversicherungen berücksichtigt sind.

Sollte ich optionale Versicherungen kündigen?

Nicht pauschal. Beginne bei Risiko, Leistungsumfang, Selbstbehalt, Vertragsüberschneidungen und Kündigungsfristen. Manche Zusatzbausteine können sinnvoll sein, andere sind Komfortschutz.