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Photovoltaik-Rechner

Berechne Jahresertrag, Eigenverbrauch, Einspeisung, jährlichen Nutzen und die grobe Amortisationszeit deiner PV-Anlage.

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Was macht dieser Rechner?

Mit diesem Photovoltaik-Rechner kannst du überschlägig berechnen, wie viel Strom eine PV-Anlage pro Jahr erzeugt, wie viel davon du selbst nutzt, wie viel eingespeist wird und nach welcher Zeit sich die Investition grob amortisieren kann. Der Rechner eignet sich für eine erste Orientierung bei Dachanlagen auf Einfamilienhäusern, kleineren Mehrfamilienhäusern und ähnlichen privaten Projekten.

Formel

Jahresertrag = Anlagengröße in kWp × spezifischer Ertrag in kWh pro kWp Eigenverbrauch in kWh = Jahresertrag × Eigenverbrauchsanteil Einspeisung in kWh = Jahresertrag − Eigenverbrauch Brutto-Jahresnutzen = (Eigenverbrauch × Strompreis) + (Einspeisung × Einspeisevergütung) Netto-Jahresnutzen = Brutto-Jahresnutzen − jährliche Wartungskosten Amortisationszeit = Investitionskosten ÷ Netto-Jahresnutzen

Beispiel

Beispiel: Eine PV-Anlage mit 10 kWp erreicht bei 1.000 kWh pro kWp einen Jahresertrag von 10.000 kWh. Bei 35 % Eigenverbrauch werden 3.500 kWh selbst genutzt und 6.500 kWh eingespeist. Bei 0,32 € Strompreis und 0,08 € Einspeisevergütung ergibt sich ein Brutto-Jahresnutzen von 1.640 €. Bei 16.000 € Investitionskosten und 1 % Wartungskosten pro Jahr bleiben rund 1.480 € Netto-Jahresnutzen. Die grobe Amortisationszeit liegt damit bei etwa 10,8 Jahren.

Was berechnet dieser Photovoltaik-Rechner?

Der Rechner schätzt den jährlichen Solarstromertrag deiner Anlage, den selbst verbrauchten Strom, die eingespeiste Strommenge, den finanziellen Jahresnutzen und eine grobe Amortisationszeit. Damit kannst du verschiedene Szenarien schnell vergleichen, zum Beispiel unterschiedliche Anlagengrößen, Strompreise oder Eigenverbrauchsquoten.

Für wen ist der Rechner sinnvoll?

Der Rechner ist vor allem für private Hausbesitzer interessant, die prüfen möchten, ob sich eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach wirtschaftlich lohnen kann. Er eignet sich auch gut, um Angebote von Installationsbetrieben grob vorzubereiten oder verschiedene Annahmen miteinander zu vergleichen.

Welche Eingaben sind besonders wichtig?

Entscheidend sind die Anlagengröße in kWp, der spezifische Jahresertrag und der Eigenverbrauchsanteil. Der spezifische Ertrag hängt unter anderem von Standort, Dachneigung, Ausrichtung, Verschattung und Technik ab. Der Eigenverbrauch steigt oft, wenn tagsüber viel Strom genutzt wird oder ein Speicher vorhanden ist.

Wie realistisch ist die Amortisationszeit?

Die angezeigte Amortisationszeit ist nur eine überschlägige Orientierung. In der Praxis wirken weitere Faktoren: tatsächliche Installationskosten, Finanzierung, Versicherung, laufende Wartung, eventuelle Speicher, steuerliche Behandlung, Einspeisebedingungen und die künftige Entwicklung der Strompreise.

Warum ist Photovoltaik für SEO und Nutzer so stark?

Photovoltaik ist ein Thema mit hoher Informations- und Kaufintention. Nutzer suchen häufig nach Ertrag, Wirtschaftlichkeit, Eigenverbrauch, Dachgröße, Kosten und Amortisation. Genau deshalb lohnt sich hier eine besonders starke Rechnerseite mit echter Erklärung, Beispielrechnung, FAQ und internen Verlinkungen zu Stromkosten-, Wärmepumpen- und Heizkostenrechnern.

Häufige Fragen

Wie viel Strom erzeugt 1 kWp Photovoltaik pro Jahr?

Als grobe Faustregel werden oft etwa 900 bis 1.100 kWh pro kWp und Jahr angesetzt. Der tatsächliche Wert hängt aber stark von Standort, Dachausrichtung, Verschattung, Neigung und Technik ab.

Ab wann lohnt sich eine Photovoltaikanlage?

Das hängt vor allem von Investitionskosten, Eigenverbrauch, Strompreis und Einspeisevergütung ab. Je mehr selbst erzeugter Strom direkt selbst verbraucht wird, desto schneller kann sich die Anlage wirtschaftlich rechnen.

Was ist ein guter Eigenverbrauchsanteil?

Ein höherer Eigenverbrauchsanteil verbessert meist die Wirtschaftlichkeit, weil selbst genutzter Strom oft mehr wert ist als eingespeister Strom. Wie hoch ein guter Wert ist, hängt vom individuellen Stromverbrauch und gegebenenfalls von einem Speicher ab.

Sind Speicher im Rechner berücksichtigt?

Nicht im Detail. Ein Batteriespeicher kann den Eigenverbrauch erhöhen, verursacht aber zusätzliche Kosten. Für eine realistische Wirtschaftlichkeitsbewertung sollte der Speicher separat betrachtet werden.

Berücksichtigt der Rechner Förderungen oder Steuern?

Nein, nicht im Detail. Förderungen, steuerliche Sonderfälle, Finanzierungskosten oder regionale Besonderheiten sind im Rechner nicht individuell eingerechnet.

Ist das Ergebnis verbindlich?

Nein. Der Rechner dient nur der allgemeinen Information und ersten Orientierung. Für eine belastbare Planung solltest du Angebote, Ertragsprognosen und gegebenenfalls fachliche Beratung einholen.

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