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Balkonkraftwerk-Rechner

Prüfe, ob sich ein kleines Stecker-Solargerät für deinen Haushalt lohnt. Der Rechner schätzt Jahresertrag, direkten Eigenverbrauch, Einspeisung und Amortisation.

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Der Balkonkraftwerk-Rechner zeigt, wie viel Strom ein kleines Stecker-Solargerät grob erzeugt und wie viel davon bei passendem Verbrauch direkt im Haushalt genutzt werden kann.

Trage die installierte Modulleistung ein. Bei vielen Balkonkraftwerken liegen die Module bei etwa 600–1.000 Wp.
Du musst keinen spezifischen Ertrag kennen. Wähle eine grobe Standortqualität; der Rechner leitet daraus den Jahresertrag ab.
Diesen Wert findest du auf deiner Stromabrechnung. Er begrenzt, wie viel Balkonkraftwerk-Strom überhaupt selbst genutzt werden kann.
Grobe Schätzung für Geräte, die tagsüber oft laufen: Kühlschrank, Router, Standby, Homeoffice. Je höher die Grundlast, desto mehr Ertrag nutzt du direkt.
0 bedeutet: ohne Speicher rechnen. Ein kleiner Speicher kann Überschüsse in den Abend verschieben, erhöht aber die Kosten und lohnt sich nur bei regelmäßigem Überschuss.
Gesamtkosten inklusive Modul, Wechselrichter, Halterung und Zubehör.
Dieser Preis bestimmt den Wert jeder kWh, die tatsächlich zeitgleich genutzt oder per Speicher später genutzt wird.
FAQ

Häufige Fragen

Lohnt sich ein Balkonkraftwerk?

Oft ja, wenn ein relevanter Teil des erzeugten Stroms während der Sonnenstunden auf Grundlast oder flexible Verbraucher trifft und die Anschaffungskosten moderat bleiben.

Warum fragt der Rechner nicht nach Eigenverbrauchsquote?

Weil diese Quote das Ergebnis ist. Der Rechner schätzt sie aus Ertrag, Haushaltsverbrauch und Tages-Grundlast.

Was passiert mit überschüssigem Strom?

Überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist. Bei Balkonkraftwerken ist dieser Anteil häufig weniger wertvoll als direkt selbst genutzter Strom.

Was verbessert die Wirtschaftlichkeit?

Verbrauch in Sonnenstunden, eine passende Modulgröße und niedrige Anschaffungskosten verbessern die Amortisation.