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Arbeitskosten-Rechner

Berechne Arbeitgeberkosten, Jahreskosten und Arbeitskosten pro Stunde – wahlweise mit deutschem 2026-Modell inklusive Beitragsbemessungsgrenzen oder freiem Aufschlag.

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Mit diesem Arbeitskosten-Rechner kannst du schnell abschätzen, wie hoch die tatsächlichen Arbeitgeberkosten für einen Mitarbeiter sein können. Neben dem Bruttogehalt berücksichtigt der Rechner einen pauschalen Arbeitgeberanteil sowie optionale zusätzliche Jahreskosten. Das ist besonders hilfreich für Kalkulationen, Angebotspreise, Personalplanung und erste Budgetschätzungen.

Nutze das regelmäßige Bruttogehalt ohne Sonderzahlungen, wenn diese separat erfasst werden.
Für Deutschland 2026 werden BBG-Grenzen berücksichtigt. Der freie Aufschlag bleibt für andere Länder, Branchen oder interne Kalkulationen verfügbar.
Wird im freien Modell verwendet. Im Deutschland-2026-Modell berechnet der Rechner den Sozialversicherungsanteil mit Beitragsbemessungsgrenzen.
Nutze die regelmäßigen Wochenstunden, die zu Gehalt, Arbeitsvertrag oder Auslastung passen.
Wichtig für Teilzeitmodelle: Bezahlte Ausfalltage werden mit den tatsächlichen Stunden pro Arbeitstag bewertet.
Zum Beispiel Urlaub, Feiertage, Krankheit, Weiterbildung oder andere bezahlte Nicht-Arbeitstage.
Anteil der verfügbaren Arbeitszeit, der real für abrechenbare oder produktive Arbeit genutzt wird.
Erfasse jährliche Zusatzkosten wie Ausstattung, Arbeitsplatz, Software oder Verwaltung.
FAQ

Häufige Fragen zum Arbeitskosten-Rechner

Wie berechne ich Arbeitgeberkosten?

Vereinfacht addierst du zum Bruttogehalt einen pauschalen Arbeitgeberanteil und weitere Kosten. Genau das macht dieser Rechner in einer leicht verständlichen Form.

Sind alle Personalkosten enthalten?

Nein. Der Rechner bildet nur eine grobe Näherung ab und nicht alle rechtlichen oder betrieblichen Sonderfälle.

Warum sind die Kosten pro Stunde interessant?

Weil du damit Preise, Projekte und Teamkosten viel besser kalkulieren kannst als nur mit einem Monatsgehalt.

Kann ich den Rechner für Angebote nutzen?

Ja, als grobe Orientierung ist das sehr sinnvoll. Für endgültige Angebote solltest du aber weitere Unternehmens- und Gemeinkosten ergänzen.

Ist das Ergebnis verbindlich?

Nein. Der Rechner dient nur der allgemeinen Information und ersten Orientierung.

Ist das auch für kleine Unternehmen sinnvoll?

Ja. Gerade kleine Unternehmen profitieren oft besonders von einer schnellen und transparenten Personalkosten-Schätzung.

Warum reicht das Bruttogehalt für Kalkulationen nicht aus?

Weil Arbeitgeber in der Regel deutlich mehr tragen als nur das vereinbarte Bruttogehalt. Arbeitgeberanteile und zusätzliche Kosten erhöhen die tatsächliche wirtschaftliche Belastung oft spürbar.

Was bedeutet Arbeitskosten pro Stunde?

Das ist der rechnerische Betrag, den dich eine Arbeitsstunde des Mitarbeiters unter den gewählten Annahmen kostet. Diese Kennzahl ist besonders hilfreich für Angebote, Tagessätze und Projektkalkulationen.

Kann ich damit auch interne Personalkosten vergleichen?

Ja. Du kannst verschiedene Gehalts- und Stundenmodelle gegenüberstellen und erkennst schneller, welche Kostenunterschiede wirklich relevant sind.